Es ist nie zu spät für eine glückliche Kindheit

Es ist nie zu spät für eine glückliche Kindheit

Diesen Satz habe ich, glaube ich, das erste Mal von Marc A. Pletzer gehört. Wo und wann genau, weiss ich nicht mehr.

Spannend in diesem Zusammenhang sind die Erkenntnisse, wie Erinnerungen an die eigene Vergangenheit durch aktuelle technische Möglichkeiten beeinflusst werden. Im Artikel „Das Leben, ein Film“ (moneta #1-2017)

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wird eindrücklich geschildert, wie Fotos, Filme und andere Medien unsere Erinnerung unterstützen und auch prägen! Sie beeinflussen, woran wir uns erinnern und auch in welcher Form. Eine Folge daraus ist, dass unsere Erinnerungen nie abgeschlossen sind und es keine (inneren) Kriterien für deren Richtigkeit gibt.

Für mich ist der Artikel ein spannender Zugang zur Frage: Was ist wahr? Und er zeigt auch, dass die (eigene) Wahrheit nicht nur subjektiv ist, sondern auch von vielen externen Dingen beeinflusst und verändert werden kann. Und das Schöne daran ist jetzt doch, dass man ganz bewusst seine Erinnerungen, seine Vergangenheit mit Bildern etc. positiv verändern kann.

Daher:

Es ist nie zu spät für eine glückliche Kindheit.

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